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Veröffentlicht am 21.10.2026

FSJ in der Stadtverwaltung: Drei junge Menschen engagieren sich für Kinder und Jugendliche

Seit September schnuppern drei junge Menschen aus Zella-Mehlis und Umgebung in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den nachgeordneten Einrichtungen der Stadtverwaltung Zella-Mehlis. Bürgermeister Torsten Widder, Fachbereichsleiterin Nadine Wirth und Fachbereichsleiterin Annika Ansorg sowie Bibliotheksleiterin Daniela Bickel haben sie in dieser Woche offiziell zu ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) begrüßt.

In der Stadt- und Kreisbibliothek möchte Elena Schmidt ihrer Kreativität nachgehen und vor allem mit den jüngsten Bibliotheksnutzern arbeiten. Für Marlen Eichler ist das FSJ im Kinder- und Jugendfreizeittreff „ein nach-Hause-kommen-Gefühl“, wie sie selbst sagt, da sie die Einrichtung und die Mitarbeiterinnen bereits aus ihrer Kinder- und Jugendzeit kennt. Ob sie selbst in die Kinder- und Jugendarbeit einsteigen möchte, das will sie im FSJ herausfinden.

Auch Anna Spörl, die im städtischen Kindergarten „Kindernest Rodebach“ ihr FSJ absolviert, wollte sich zunächst ganz in der Praxis ausprobieren, bevor sie ein Studium oder eine Ausbildung beginnt. „Ich arbeite gern mit den Kindern zusammen und kann mir vorstellen, später etwas im pädagogischen Bereich zu machen“, sagt sie.

„Sich zunächst für ein FSJ zu entscheiden, um herauszufinden, was einem selbst gut liegt, ist die richtige Intension. Denn wenn Menschen in ihrem Berufsleben etwas mit Herzblut tun, ist das herausragend“, sagte Fachbereichsleiterin Annika Ansorg.

Bürgermeister Torsten Widder begrüßte es als Privileg, wenn junge Menschen durch ein FSJ in der Stadtverwaltung Zella-Mehlis herausfinden, in welche berufliche Richtung es später einmal gehen soll. Er wünschte den dreien viel Spaß und viel Erfolg. „Und vielleicht sieht man den ein oder anderen auch wieder bei uns in der Stadtverwaltung, denn auch dieser Bereich zeigt, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, bei uns tätig zu werden.“

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