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Veröffentlicht am 07.04.2026

Fritzpark steht in den Startlöchern: Bürgermeister und Stadträte verschaffen sich vor Eröffnung einen Eindruck

Ein neues Freizeitangebot für Familien, Kinder und alle, die sich gern bewegen: Kurz vor der offiziellen Eröffnung haben Bürgermeister Torsten Widder sowie Mitglieder des Stadtrates den künftigen Fritzpark im Gewerbegebiet Rodewasser besucht und sich vor Ort ein Bild gemacht.

Auf rund 3.200 Quadratmetern entsteht derzeit eine moderne Indoor-Spiel- und Erlebniswelt, die bereits am 25. April ihre Türen öffnet. Hinter dem Projekt stehen die beiden Geschäftsführer Jeannine Wenk und Andreas Sommer-Kessel, die in den vergangenen Monaten mit viel Engagement und Herzblut an der Umsetzung gearbeitet haben.

„Der Fritzpark ist ein tolles neues Angebot für unsere Stadt und die gesamte Region. Ich wünsche den Betreibern eine erfolgreiche Eröffnung und viele strahlende Kinderaugen“, sagte Bürgermeister Torsten Widder beim Rundgang.

Das Konzept des Fritzparks ist bewusst generationenübergreifend angelegt. Auf mehreren Ebenen finden sich zahlreiche Attraktionen – vom Trampolinbereich über einen anspruchsvollen Ninja-Parcours bis hin zu Kletterelementen, Rutschen und interaktiven Spielstationen. Auch eine Lasertag-Arena im Untergeschoss sowie digitale Bewegungsangebote gehören zum Portfolio.

Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, an dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam aktiv sein können. „Uns war wichtig, dass hier nicht getrennt, sondern gemeinsam erlebt wird“, betonen die beiden Geschäftsführer. Dabei wurde großer Wert auf eine Gestaltung gelegt, die sich thematisch am Thüringer Wald orientiert – mit natürlichen Farben und Materialien in Holzoptik.

Der Fritzpark ist für Jeannine Wenk und Andreas Sommer-Kessel mehr als nur ein wirtschaftliches Vorhaben. „Es ist ein echtes Herzensprojekt von uns beiden“, so Andreas Sommer-Kessel. Der Name „Fritzpark“ sei bewusst gewählt: „Einen Fritz gibt es in jeder Generation.“

Nach mehreren Anläufen für die Nutzung der Halle, die zwischen 2016 und 2018 errichtet wurde, ist nun ein Konzept entstanden, das langfristig Bestand haben soll. Insgesamt wurden mehrere Millionen Euro investiert. Allein die technischen Dimensionen zeigen die Größe des Projekts: Rund 32 Kilometer Elektro- und Datenkabel sowie tausende Verbindungselemente wurden verbaut.

Neben den Spiel- und Bewegungsangeboten wurde auch an den Komfort der Besucher gedacht. Ein digitales Zugangssystem ermöglicht einen reibungslosen Ablauf vom Check-in bis zum Verlassen des Parks – bargeldlos und nutzerfreundlich über Armbänder gesteuert. Umkleidebereiche, Fußbodenheizung in vielen Bereichen sowie rund 160 Parkplätze sorgen für zusätzliche Attraktivität.

Auch für Feiern und Veranstaltungen ist der Fritzpark bestens aufgestellt. Separate Bereiche können für Geburtstage oder andere Anlässe gemietet werden. Ein gastronomisches Angebot – von Snacks über warme Speisen bis hin zu Getränken und Eis – rundet das Erlebnis ab.

Beim Besuch nutzten Bürgermeister und Stadträte die Gelegenheit, einzelne Attraktionen bereits selbst zu testen und sich einen umfassenden Eindruck zu verschaffen. Das Fazit fiel durchweg positiv aus: Mit dem Fritzpark entsteht ein modernes, wetterunabhängiges Freizeitangebot, das die Stadt Zella-Mehlis und das gesamte Oberzentrum Südthüringen weiter stärkt.

Mit Blick auf die bevorstehende Eröffnung wächst nun die Vorfreude – auf einen Ort, der Bewegung, Begegnung und gemeinsame Erlebnisse in den Mittelpunkt stellt.

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