Eck Hebetechnik: Solides Handwerk in langer Tradition
Wenn Lasten mittels Technik gehoben werden müssen, dann ist für die Lösung die Firma Eck-Hebetechnik mit seinen Mitarbeitern der kompetente Partner.
Das Zella-Mehliser Unternehmen kann in diesem Jahr auf sein 35-jähriges erfolgreiches Bestehen blicken. Für Bürgermeister Torsten Widder und Wirtschaftsförderin Estelle Gutberlet war dies Anlass für einen Unternehmensbesuch. „Ihr seid ein verlässlicher Partner, auch darin liegt Euer Erfolg begründet“, sagte Torsten Widder und überbrachte an Inhaber Andreas Eck im Namen der Stadt und des Stadtrates Glückwünsche zum Firmengeburtstag.
Das Unternehmen, das im Gewerbegebiet in der Ackerstraße ansässig ist, bildet gemeinsam mit vielen weiteren Handwerksbetrieben eine wichtige, solide Basis in der Stadt und für ihren Wohlstand, betonte der Bürgermeister.
Das handwerkliche Geschick liegt bei Andreas Eck in der Familie. Schon der Urgroßvater gründete 1872 eine Metallwarenfabrik, die von den Nachfahren bis in die DDR-Zeiten erfolgreich betrieben wurde.
Vater Wolf-Dieter Eck war es, der vor 35 Jahren gemeinsam mit seiner Frau Heike „Eck Hebetechnik“ in den ehemaligen Räumen des väterlichen Betriebes gründete. Schnell wuchs das Unternehmen, sodass ein Umzug in das benachbarte Gewerbegebiet Ackerstraße sinnvoll wurde.
Lasten heben, bewegen und sichern kennzeichnet die Unternehmensphilosophie. Dazu zählen die Schaffung kundenspezifischer Lösungen für Krananlagen, Hubeinrichtungen, der Vertrieb von Hebezeugen und Anschlagmitteln sowie deren Montage, Prüfung und Instandhaltung.
Über Herausforderungen, zunehmende Bürokratie und Auswirkungen von Krisen kam Andreas Eck mit Bürgermeister Torsten Widder ins Gespräch. Eck Hebetechnik ist nach Ansicht des Bürgermeisters aus der Stadt nicht wegzudenken und hat dort Spuren hinterlassen. So stand beispielsweise die alte Exenterpresse, die heute als Museumsstück vor dem Technikmuseum Gesenkschmiede steht, in der Werkstatt des Großvaters. Damit wurden Blechformteile gestanzt und geprägt, die man noch heute im Museum Beschussanstalt Zella-Mehlis sehen kann.