Warum ich trotz Praxiswoche zwei Tage in Erfurt an der IUBH verbracht habe, erfahrt ihr im folgendem Artikel. Ein Workshop oder ein Museumsbesuch standen unter anderem auf dem Plan.

 

Am Montag und Dienstag ging die Reise für mich, trotz anstehender Praxiswoche, an die IUBH nach Erfurt. Dort nahm ich an einem zweitägigen Workshop zum Thema „Bildauswahl und Bildbearbeitung in der PR“ teil. Ich lernte dabei die Grundlagen des Bildaufbaus und der Bildbearbeitung mit Photoshop sowie ästhetische und rechtliche Aspekte bei der Auswahl und Verwendung. Da ich bisher in diesem Bereich nur wenige Erfahrungen sammeln konnte und die dort erlangten Kenntnisse aber durchaus für meine Arbeit im Staatlich anerkannten Erholungsort Zella-Mehlis von Vorteil sind, war die Teilnahme durchaus sinnvoll(siehe Bilder).

Ab Mittwoch war ich dann jeweils für den Frühdienst in der Tourist-Information eingeteilt. Dort unterstützte ich zunächst unseren Galeristen Frank Rothämel bei einer Lieferung. Anschließend sendete uns unsere Kollegin Frau Gabriele Schneider Grüße und Bilder von der Messe aus Nürnberg, welche ich gleich für einen geeigneten Facebook-Beitrag nutzen konnte. Nach Telefonaten mit Frau Schubert und Frau Stern bekam ich zusätzliche Aufgaben in der medialen Museumsarbeit. Dementsprechend bereitete ich für den nächsten Tag die Begleitung einer Führung in der Gesenkschmiede vor. Zudem verfasste ich einen Einführungstext für unsere neue Interview-Reihe „Abseits der Ausstellung“, welche nach und nach die Mitarbeiter unserer städtischen Museen vorstellen soll. So stellte ich das erste Interview, was mit Herrn Frank Eiselt geführt wurde, online.

Da man als Mitarbeiter einer Stadtverwaltung auch in der Lokalpolitik immer auf dem neuesten Stand sein muss, lese ich fast jeden Tag die aktuelle Ausgabe der Lokalzeitung. So nutzte ich auch an diesem Donnerstag unseren E-Paper Zugang, um mich zu informieren. Danach plante ich alle anliegenden Facebook-Beiträge für diese Kalenderwoche. Da das Zella-Mehliser „Clubkino“ auf unserer Homepage noch mit veralteten Bildern zu sehen war, aktualisierte ich diese. Im Keller suchten ich dann Prospekte und Broschüren von Einrichtungen heraus, welche jetzt zur Sommerzeit ihre „Türen öffnen“ und tauschte diese entsprechend aus. Zusätzlich rief ich die Unternehmen, von denen wir neue Prospekte benötigen. So kann hier eine ständige Aktualität und Servicequalität für die Besucher garantiert werden. Am Nachmittag ging ich dann zu Frau Schubert ins Rathaus. Dort holte ich unter anderem das neue Puzzle unserer Stadt ab, welches ab Ostern in der Tourist-Information käuflich zu erwerben ist. Außerdem waren ein bald konzipierter Kinderflyer und die neu erstellten Karikaturen des „Raubritters Ruppertus“ ein Thema. Abschließend erklärte mir meine Fachbereichsleiterin , wie man auf unserer Homepage touristische Veranstaltungen besser darstellen kann. Ich fuhr dann noch in das Technische Museum Gesenkschmiede zu einer Führung einer vierten Klasse aus Gotha.

Am Freitag wertete ich gleich den Museumsbesuch aus und schrieb einen Bericht über die Führung, welchen ich mit einem entsprechenden Bild auf der Museums-Homepage und auf der Facebook-Seite veröffentlicht habe. Da eine beauftragte Marketingfirma unsere Plakate zur Walpurgisnacht in Zella-Mehlis und Umgebung anbringt, erstellte ich noch die dazugehörigen Bandaufkleber. Das uns in der Tourist-Information trotz der Abwesenheit von Frau Schneider keine wichtigen Neuigkeiten abhanden kommen, überprüfte ich im Laufe der Woche immer wieder ihre Email Eingänge. Da ich die Mitarbeiter des „Bergsee Ratscher“ am Vortrag telefonisch nicht erreichen konnte, kontaktierte ich sie, aufgrund fehlender Prospekte, per Email. Die Pension „Zum Schotten“ in Zella-Mehlis wurde neu eröffnet. Somit mussten auch die neuen Informationen und Bilder auf unserer Homepage eingepflegt werden. Frau Henke und Frau Anschütz nutzten die Gelegenheit, dass ich ihnen die Vorgehensweise nochmal verdeutlichen kann. In der nächsten Woche besteht eine Aufgabe darin, Flyer für unser Zella-Mehliser Kochbuch zu verteilen. Frau Henke erklärte mir deswegen kurz vor dem Wochenende noch alle aufgelisteten Orte und Geschäfte, in denen ich dafür werben soll.

 

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