Um mich immer mehr in die Aufgaben der Frühschicht einzuarbeiten war ich auch am Donnerstagmorgen zunächst damit beschäftigt, Plakataufsteller und Beachflag aufbauen oder die Buchführung waren nur zwei von diesen Aufgaben. Aber dies waren nicht meine einzigen Aufgaben..

Bevor meine ersten Prüfungen auf dem Plan standen, war noch einmal Praxiswoche in Zella-Mehlis angesagt. Zunächst habe ich meinen Dienstplan für Februar zugestellt bekommen. Mein Aufgabenschwerpunkt lag an diesem Tag besonders bei der Aktualisierung einzelner Passagen unserer Homepage. Dabei tauschte ich zum einem Bilder der aktuellen Ausstellung auf Wunsch des Künstlers aus. Ebenso fügte ich Fotos von der Vernissage ein. Bis zum 18. März war die Ausstellung „Zeitstrom“ von Paul Franke und Heiko Börner in der Galerie im Bürgerhaus zu sehen. Da außerdem in der ortsansässigen Ferienwohnung Bernhardt eine Aufbettung im Internet veröffentlicht werden musste, erledigte ich auch diese Arbeit. Solche und ähnliche Schritte zur Überarbeitung unserer TI-Homepage erläuterte ich meiner Betreuerin Frau Gabriele Schneider im Nachgang, damit auch sie in Zukunft solche Aktualisierungen problemlos auf der Homepage vornehmen kann. Im Servicebereich verkaufte ich unter anderen Tickets für das Beatfasching im Da-Capo Vereinsraum.

Dienstagvormittag plante ich alle Facebook-Beiträge für die anliegende Kalenderwoche. Regelmäßige Meldungen sind für eine gut funktionierende Social Media Page unabdingbar. Zur Organisation der Walpurgisnacht 2017 gehört auch eine Tabelle zu allen Ständen, den benötigten Strom- und Wasseranschlüssen und deren Gebühren. Eine solche Übersicht erstellte ich mit Hilfe von Material aus den letzten Jahren. Bevor ich in der Spätschicht die ganze Zeit über im Servicebereich in der TI tätig war, bestuhlte ich gemeinsam mit Frau Anschütz die „Scheune“ am Bürgerhaus und bereitete für den Dia-Vortrag „Von Buenos Aires bis in die Antarktis“ alles vor. Am Abend war es soweit und ich durfte den aufregenden Erlebnissen von Peter Mennicke aus Suhl folgen. Zuvor aber kassierte ich den Eintritt ab oder gab den Besuchern einen Flyer für die nächsten Veranstaltungen in die Hand. Dank einer ausverkauften Veranstaltung und einem kurzweiligen Vortrag war die Premiere für mich, bei einem Dia-Vortrag dabei zu sein, vollends gelungen.

Am Mittwoch überarbeitete ich anfangs meine geplanten Interviews. Frau Schneider vermerkte auf meinen bisherigen Ausarbeitungen Hinweise, die ich dafür berücksichtigte. Der Servicebereich war dann der Arbeitsplatz für meinen restlichen Tagesablauf. Dabei arbeitete ich einerseits an der Walpurgisnacht weiter, indem ich die Tabelle vom Vortag füllte, eine Catering- und Garderobenliste für alle beteiligten Gruppen erstellte oder aber Sicherheitshinweise für Besucher der Veranstaltung vorbereitet habe. Andererseits war ich dadurch über einen längeren Zeitraum hinweg mal im Service-Dienst tätig. Eine von vielen Aufgaben einer Tourist-Information ist das Vermitteln von Unterkünften im Staatlich anerkannten Erholungsort. Dafür haben wir ein spezielles Programm auf dem Computer, welches mir Frau Schneider nahe gebracht hat. Ich finde es bewundernswert, dass wir uns gegenseitig helfen und insbesondere bei der Bedienung verschiedener Computerprogramme voneinander lernen können.

Um mich immer mehr in die Aufgaben der Frühschicht einzuarbeiten war ich auch am Donnerstagmorgen zunächst damit beschäftigt, Plakataufsteller und Beachflag aufbauen oder die Buchführung waren nur zwei von diesen Aufgaben. Premiere feierte ich auch, als ich das erste Mal den Schneebericht für Zella-Mehlis ins Internet eingegeben habe. Dank der Informationen meines Kollegen Bernd Braband vom Loipenspurteam können wir die aktuellen Schneehöhen und Loipenbegebenheiten auf der Homepage sichtbar machen(siehe Bild). Um dem Hobby eines Mannes aus Sachsen nachzukommen, schickte ich ihm einige Taschenkalender für seine Sammlung. Auch so etwas steht für eine vollkommene Service-Qualität einer guten Tourist-Information. Natürlich darf auch die Organisation der Walpurgisnacht nicht zu kurz kommen. So muss ich bis zur finalen Planung alle vorhandenen Eintrittsbändchen zählen und sortieren. Eine aufwendige Arbeit die ich da vor mir habe. Um aber einen geregelten Einlass am Veranstaltungstag zu gewährleisten ist diese Tätigkeit unabdingbar.

Am letzten Werktag der Woche war ich im Rathaus eingesetzt. Dort „bastelte“ ich erst einmal mit Frau Stern weiter am Tag der Städtebauförderung. Im späteren Verlauf des Vormittags ging ich zum EDV-Verantwortlichen der Stadtverwaltung Herrn Thomas Oberländer. Mit ihm zusammen erstellte und konfigurierte ich die Anfänge meines Blogs auf der Stadt-Homepage. Nach dem Mittag gab ich dann in einem Gespräch mit meiner Verantwortlichen Frau Anne Schubert eine Rückmeldung, wie es mit dem Blog aussieht. Außerdem besprachen wir meine nächsten Aufgaben und den aktuellen Stand zu meinen anstehenden Prüfungsleistungen, bevor ich ins Wochenende entlassen wurde.

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(Dualer Student Marketing Management)

 
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